Liegeergometer im Test | kontrolliertes Cardiotraining Zuhause

Liegeergometer im Test – worauf kommt es beim Kauf des vermutlich gemütlichsten Cardiogeräts fürs Home Gym an?
Liegeergometer Test und Tipps

Auf dem Liegeergometer trainierst du gelenkschonend deine Ausdauer.

Liegeergometer sind Heimtrainer, die ein puls- und leistungsgesteuertes Ausdauertraining in einer Position ähnlich der eines Liegefahrrades ermöglichen. Dank ihrer Bauweise kann das Training sehr gelenkschonend durchgeführt werden, was sich darin wiederspiegelt, dass es häufig im Rehabereich eingesetzt wird und sich besonders für ältere Personen sowie beim Wiedereinstieg nach Verletzungen eignet. Aber auch in Fitnessstudios und als regenerative Einheit bei Sportlern nimmt die Beliebtheit dieser speziellen Ergometer immer mehr zu. Im Vergleich zu anderen Cardiogeräten gibt es neben den vielen Vorteilen jedoch auch einige Nachteile, wozu u.a. der eher geringe Energieverbrauch zählt. Wir haben dies für dich in diesem Artikel herausgearbeitet und stellen die verschiedenen Aspekte unterschiedlicher Ergometer gegenüber. Gute Liegeergometer zeichnen sich insbesondere durch eine große Schwungmasse aus und verfügen über einen verstellbaren Sitz. Beim Kauf solch eines Gerätes solltest du zudem auf einen stabilen und sicheren Stand, ein ausreichend großes Display und eine einfache, selbsterklärende Menüführung achten.

Diese Liegeergometer stellen wir dir in diesem Artikel vor.

skandika Centaurus

Hammer Sitzergometer Comfort


Was ist ein Liegeergometer?

Liegeergometer sind Heimtrainer, die einem Liegefahrrad ähnelt und mit dem du Zuhause, im Fitnessstudio oder auch in einer Rehaeinrichtung ein puls- und wattgesteuertes Ausdauertraining durchführen kannst. Im Vergleich zu einem klassischen Ergometern, bei dem du eine aufrechte, sitzen Position einnimmst, erlauben Liegeergometer ein besonders schonendes Training, bei dem sowohl die Gelenk- als auch die Herzkreislaufbelastung sehr gering gehalten werden kann. Besonders im therapeutischen Bereich, also nach Verletzungen und Operationen, stellt dies einen großen Pluspunkt dar. Aber auch gesunde und ältere Menschen profitieren von dem Training auf einem Liegeergometer.

Im Vergleich zu einfachen Heimtrainern, welche zumeist lediglich über eine sehr einfache und minimalistische Bauweise verfügen, kannst du mit einem (Liege-)Ergometern sehr gezielt und schonend die Belastung regulieren und ein leistungs- und herzfrequenzgesteuertes Ausdauertraining durchführen. Ergometer verfügen zudem über einen Display, über den du dein Training direkt kontrollieren und steuern kannst, da dir viele trainingsrelevante Daten angezeigt werden.

Hierzu gehört neben Geschwindigkeit, Distanz, Trainingsdauer, Wattzahl und Kalorienverbrauch auch deine Herzfrequenz. Diese wird entweder mittels Sensoren am Gerät oder aber über deinen Brustgurt gemessen. Desweiteren kannst du über diesen Minicomputer verschiedene Programme auswählen, damit dein Training zum einen nicht langweilig und eintönig wird und du zum andere ein genau auf dein Ziel und deine aktuelle Leistungsfähigkeit abgestimmtes Training durchführen kannst.

Die besten Liegeergometer

Hier möchten wir unsere zwei Favoriten vorstellen: hochwertige Liegeergometer der Firmen skandika und Hammer. Weiter unten findest du unsere Kaufberatung und einen Vergleich mit anderen Cardiogeräten.

skandika Centaurus Liege-Ergometer SF-1050


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PRO:
+ 9 kg Schwungmasse
+ Magnetbremssystem
+ Länge 168 cm
+ 12 Trainingsprogramme
+ stabile Konstruktion
+ preiswert
CONTRA:

Übungen Zuhause Test-Urteil: preiswertes Liegeergometer mit 12 Trainingsprogrammen und 9 kg Schwungmasse.

Produktbeschreibung:

Das Liegeergometer des Herstellers skandika verfügt über eine Schwungmasse von 9kg und ein Magnetbremssystem. Das Eigengewicht des Gerätes beträgt 51kg bei einer Länge von 168cm. Über ein großes Display lässt sich der Computer leicht steuern und du hast alle trainingsrelevanten Daten im Überblick (Puls, Geschwindigkeit, Zeit, verbrannte Kalorien, etc).

Es kann zwischen 12 voreingestellten, sowie 4 pulsgesteuerten Programmen ausgewählt und zusätzlich eine Herzerholungs-Messung durchgeführt werden, wobei dein Puls über Sensoren an den Griffen gemessen wird. Sowohl die Sitzposition, als auch die Lehne und das Display können stufenlos verstellt werden. Die Maximalbelastung beträgt 150kg.



Hammer Sitzergometer Comfort XTR


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PRO:
+ 8 kg Schwungmasse
+ Magnetbremssystem
+ Länge 138 cm
+ bequemer Sitz
+ viele Einstellmöglichkeiten
+ relativ leiser Lauf
CONTRA:
– für sehr große Menschen etwas eng

Übungen Zuhause Test-Urteil: komfortables und relativ kompaktes Liegeergometer mit sehr guten Einstellmöglichkeiten.

Produktbeschreibung:

Das Sitzergometer des Herstellers Hammer ermöglicht ein wattgesteuertes Training zwischen 35 und 260 Watt und verfügt zudem über 12 voreingestellte Programme, welche ebenfalls einfach über ein großes Display eingestellt werden können. Dieses zeigt dir während deines Trainings die zurückgelegte Distanz, die Trainingszeit, die Geschwindigkeit, deine Trittfrequenz, die verbrannten Kalorien, die Wattzahl, sowie deine Herzfrequenz an. Dein Puls kann entweder über Handsensoren oder aber mittels eines Brustgurtes messen werden.

Die Schwungmasse des Comfort XTR liegt bei 8kg und wird durch einen permanenten Magneten abgebremst. Das Eigengewicht des 138cm langen Gerätes liegt bei 67kg und kann mit bis zu 130kg belastet werden. Um eine optimale Sitzposition zu gewährleisten, kannst du dieses Ergometer in 10 unterschiedliche Positionen einstellen.



Was gibt es beim Kauf eines Liegeergometers zu beachten?

Wenn du jetzt mit dem Gedanken spielst, dir ein Liegeergometer für zuhause anzuschaffen, möchte ich dir in diesem Abschnitt ein paar Tipps und Hinweise geben, die du beim Kauf beachten solltest. Bedenke bitte, dass die Anschaffung solch eines Gerätes, verglichen mit einem einfachen Heimtrainer, recht teuer ist und es wie bei anderen Ergometern große Unterschiede in der Qualität und der Ausführung gibt. Im Folgenden gehen wir kurz auf die wichtigsten technischen Funktionen ein und sagen dir, was ein gutes Liegeergometer ausmacht.

Die Schwungmasse

Die Schwungmasse eines Ergometers ist ein wichtiges Kriterium für die Lauf- bzw. Fahreigenschaften. Gute Geräte haben eine Schwungmasse von ca. 10kg. Liegt der Wert weit darunter, fühlt sich das Treten meist unrund und unregelmäßig an. Damit unterschiedliche Widerstände eingestellt werden können, muss das Ergometer über ein Bremssystem verfügen, dass diese Schwungmasse entsprechend der gewünschten Schwierigkeit abbremst.

Die meisten Ergometer arbeiten heutzutage mit einer Wirbelstrombremse, bei der ein Magnetfeld erzeugt wird, durch das sich die Schwungmasse, sobald die Pedale getreten werden, bewegt und dies gleichzeitig entsprechend abbremst. Einfache Heimtrainer verfügen hingegen meist über eine mechanische Bremse, was jedoch den Nachteil hat, dass sich die Bremsbeläge mit der Zeit abnutzen und auch der Widerstand nicht so genau (verglichen mit einer Wirbelstrombremse) einstellen lässt.

Der Sitz des Liegeergometers

Der Sitz und die Möglichkeiten, diesen zu verstellen, ist ein weiteres Kriterium, welches du beim Kauf beachtet solltest. Generell ist der Sitz eines Liegeergometers deutlich breiter und komfortabler, als der eines Standard-Ergometers und verfügt zudem über eine Lehne. Mindestens sollte die Sitzposition in der Horizontalen verstellbar sein, um diese entsprechend deiner Körpergröße und Beinlänge einstellen zu können.

Einige dieser Ergometer haben auch eine verstellbare Rückenlehne und können zudem in der Höhe variiert werden. Die Höhe des Tretlagers ist ebenfalls entscheidend für die Qualität deine Trainings, da dies große Auswirkungen auf die Kraftübertragung hat. Um herauszufinden, ob der Sitz für dich bequem ist und die Verstellmöglichkeiten ausreichen, empfehlen wir dir, dies vor dem Kauf zu testen.

Display und Computer

Das Display sollte ausreichend groß und die Bedienung des Computers entsprechend einfach sein.
Eine übersichtliche und leicht verständliche Menüführung erlauben es dir, aus den vielfältigen Trainingsprogrammen auszuwählen und deine Einheit zu verfolgen (Intervall-, Ausdauer- und Bergtraining, Verfolgung, usw).

Standsicherheit und Gewicht

Gute Liegeergometer verfügen über eine große Standsicherheit, was durch ein höheres Eigengewicht und eine intelligente Bauweise erreicht wird. Da du dich während des Trainings bewegst und somit das Gerät in Schwingung kommt, wirkt sich dies direkt auf die Qualität deiner Einheit aus. Je schwerer das Gerät jedoch ist, desto schlechter kannst du es in deiner Wohnung verschieben. Für diesen Fall sollte das Liegeergometer über entsprechende Rollen verfügen. Stabile Gummifüße verbessern die Standsicherheit zusätzlich.

Liegeergometer oder Ergometer?

Du weißt nun, was ein Liegeergometer ist und was der Unterschied zu einem einfachen Heimtrainern ausmacht. Doch ist ein Liegeergometer auch für dich das passende Trainingsgerät? Im Vergleich zu klassischen Ergometern entlastet die liegende Position deinen Rumpf. Dein Oberkörper ist während des Trainings angelehnt und die Bewegung und Krafterzeugung erfolgt fast ausschließlich aus deinen Beinen. Außerdem ist die Belastung für deine Kniegelenke geringer, was z.B. nach einer Knieoperation von großem Vorteil ist.

Es profitieren zudem insbesondere Menschen, die, wie bereits erwähnt, durch eine schwere Krankheit geschwächt sind und ganz langsam an das Training herangeführt werden sollen. Liegeergometer sind jedoch auch im Fitnessbereich beliebt und werden gerne genutzt, um z.B. während des Trainings in einer entspannten Position zu lesen, was auf anderen Ergometern durch den größeren Bewegungsumfang häufig nicht möglich ist.

Dadurch, dass der restliche Körper jedoch nicht in der Art und Weise eingesetzt werden kann, wie z.B. bei einem klassischen sitzenden Ergometer bzw. einem Spinning Rad, bei dem man sogar in die Standposition wechseln kann, muss die Kraft bei einem Liegeergometer ausschließlich aus den Beinen entwickelt werden. Dies führt dazu, dass die durchschnittlich und maximal erreichten Wattwerte deutlich niedriger liegen, was zur Folge hat, dass das Training nicht so vielfältig gestaltet werden kann. Ein wirksames Intervalltraining ist z.B. nur schwer durchführbar.

Durch die starke Fokussierung auf die Beine und die passive Haltung des Rumpfes ist der Anteil der eingesetzten Muskeln im Verhältnis zur Gesamtmuskulatur relativ gering. Aus diesem Grunde ist der Energie- bzw. Kalorienverbrauch, sowie der Reiz auf dein Herzkreislaufsystem, niedriger als bei anderen Ergometern. Die waagerechte Position und der daraus resultierende relativ große Hüftwinkel mit dem du trainierst, lassen der Zugphase eine wichtige Rolle zukommen.

Während auf einem herkömmlichen Radergometer die Kraft zum großen Teil in der Tretphase entwickelt wird, musst du auf einem Liegeergometer besonders in der Zugphase hart arbeiten. Hierzu empfiehlt es sich, gute Klickpedale und entsprechende Schuhe bzw. Pedalriemen / Pedalkörbe zu nutzen. Beachte dies also beim Kauf und treffe deine Wahl entsprechend. Ein Liegeergometer ist außerdem deutlich größer und schwerer, als beispielsweise ein Spinning Rad oder ein klassisches Ergometer und braucht deshalb mehr Platz.

Warum ein Liegeergometer – Vorteile auf einen Blick

Die Vorteile eines Liegeergometers im Gegensatz zu klassischen Ergometern nun noch einmal im Überblick:

  • entlastet Rumpf und Kniegelenke
  • besonders nach Operationen und schweren Krankheiten ideal
  • ermöglicht herzfrequenz- und leistungsgesteuertes Ausdauertraining
  • Auswahl zwischen vielen Trainingsprogrammen
  • eignet sich besonders für regenerative Einheiten

Welche Vor- und Nachteile hat das Liegeergometer gegenüber anderen Cardiogeräten?

Im vorangegangenen Abschnitt haben wir bereits einige Vor- bzw. Nachteile eines Liegeergometers gegenüber klassischen Ergometern aufgeführt. Doch wie sieht es mit anderen Cardiogeräten aus? Im folgenden Abschnitt vergleichen wir dieses mit dem Rudergerät, dem Crosstrainer/Steppen und dem Laufband und erläutern dir, worin der Unterschied besteht.

im Vergleich zum Rudergerät

Ein Ruderergometer fordert insbesondere deinen Oberkörper, da ein großer Teil der Kraft und der Bewegung über die Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur erzeugt wird. Erfahrene Ruderer setzen zudem auch ihre Beinmuskulatur ein und erzeugen so noch mehr viel Kraft. Somit sind beim Rudern deutlich mehr Muskeln involviert, weshalb es deutlich anstrengender ist und auch den Trainingseffekt auf das Herzkreislaufsystem höher liegt. Du verbrennst mehr Energie und verlierst schneller überflüssige Pfunde. Verglichen mit dem Radfahren ist die Rudertechnik jedoch deutlich anspruchsvoller und ein sauberer Bewegungsablauf erfordert viel Übung.

im Vergleich zum Stepper und Crosstrainer

Ebenso wie beim Liegeergometer kannst du auch mit einem Crosstrainer und einem Stepper ein relativ gelenkschonendes Ausdauertraining durchführen, da die Flugphase, wie etwa beim Laufen, entfällt. Die stehende Position fordert zudem deine Oberkörpermuskulatur und hat somit gleichzeitig einen rumpfstabilisierenden Trainingseffekt, der beim Crosstrainer durch die Armbewegung noch größer ausfällt. Crosstrainer eignen sich somit sehr gut für die Durchführung eines Intervalltrainings.

im Vergleich zum Laufband

Im Gegensatz zu anderen Ergometern ist das Laufband sicherlich das Trainingsgerät, welches eher selten privat angeschafft wird. Das Laufen ist ein hocheffektives Ausdauertraining, da durch den Einsatz vieler Muskeln der Reiz auf das Herzkreislaufsystem sehr hoch ist. Jedoch ist auch die Belastung auf die Gelenke, insbesondere bei Vorerkrankungen oder nach Operationen, besonders groß. Neben den hohen Anschaffungskosten nehmen Laufbänder zudem viel Platz ein und erzeugen deutlich größere Geräusche und höhere Vibrationen.

Ausdauertraining mit dem Liegeergometer

Wie auf allen anderen Ergometern, kannst du auch auf dem Liegeergometer ein gezieltes Ausdauertraining durchführen. Wie bereits eingangs erwähnt, verfügen die meisten Geräte über einen kleinen Computer und einen Display, über den du unterschiedliche vorinstallierte Programmen auswählen kannst. Je nach Protokoll werden entsprechende ausdauerwirksame Reize auf dein Herzkreislaufsystem gesetzt, wobei diese überwiegend die aerobe Ausdauer trainieren.

Dies liegt daran, dass mit einem Liegeergometer nur sehr schwer hohe Wattwerte realisiert werden können und die Trainingsintensität folglich zu gering ist, um in den anaeroben Stoffwechsel zu gelangen. Da diese Belastung sowohl im Rehabereich, als auch bei älteren Menschen eine eher untergeordnete Rolle spielt, werden Liegeergometer bei diesen Personengruppen sehr gerne eingesetzt. Im Zuge der Regeneration nutzen jedoch auch aktive Sportler die Vorteile eines solchen Trainings.

Kann man mit dem Liegeergometer abnehmen?

Das regelmäßige Training auf dem Liegeergometer kann dich dabei unterstützen, Gewicht zu verlieren und abzunehmen. Vergleichen mit dem Training auf einem anderen Ergometer, bei dem auch dein Oberkörper und somit mehr Muskulatur involviert ist, dauert es jedoch deutlich länger und du verbrennst weniger Kalorien pro Zeiteinheit. Insbesondere für stark übergewichtige Menschen stellt das Liegeergometer jedoch eine ideale Möglichkeit dar, ins Training zu finden, da die Belastung für die Gelenke sehr gering ist.

Fazit

Liegeergometer eignet sich demnach besonders für Personen, die nach einer langen Pause bzw. nach einer Erkrankung oder Verletzung langsam wieder ins Training einsteigen möchten. Besteht dein vorrangiges Trainingsziel jedoch darin, Gewicht zu verlieren, so bieten sich sicherlich effektivere Cardiogeräte an. Bei der Anschaffung solltest du vor allem auf die Größe der Schwungmasse, die Verstellmöglichkeiten des Sitzes, die Standsicherheit sowie die Größe des Displays und die Bedienfreundlichkeit des Mini-Computers achten, damit du auch langfristig Freude an deinem Training hast. Mit dem Centaurus Liege-Ergometer SF-1050 von skandika und dem Sitzergometer Comfort XTR von Hammer haben wir dir abschließend zwei leistungsfähige Liegeergometer vorgestellt, mit denen du ein optimales Training durchführen kannst.

Die wichtigsten Punkte zum Thema Liegeergometer noch einmal im Überblick:

  • gelenkschonendes Cardiotraining dank liegender Position
  • Anwendung vorrangig im Reha- aber auch im Fitnessbereich
  • geringerer Kalorienverbrauch im Vergleich zu anderen Cardiogeräten
  • Schwungmasse, Verstellmöglichkeiten, Standsicherheit und Display/Mini-Computer entscheiden über Qualität des Gerätes und Trainingsmöglichkeiten
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